Digitalisierung

Yippie, wir haben in den Sommerferien an einer Ausschreibung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg teilgenommen. 5.000 Euro dürfen wir bis Ende des Jahres in die technische Aufrüstung des Jugendclubs investieren. Vor allem die 17/18jährigen im Club haben in den vergangenen zwei Wochen geplant, recherchiert und diskutiert. Jetzt steht es fest: wir werden das Geld in einen leistungsstarken PC und VR Brillen investieren. Heute haben wir das im Jugendclub mit privater Technik einmal ausprobiert. Wir möchten mindestens zwei Set‘ s anschaffen um – wie bereits an unserer PS4 mit vier Controlern praktiziert – nicht das einsame, sondern gemeinsame Spiel zu fördern. Einstimmiges Feedback: das ist eine geniale Nummer.

Des weiteren stehen ein Grafik Pad für die künstlerisch interessierten Jugendlichen und vier weitere Tablets für die pädagogische Arbeit mit Schüler_innen im Outdoorbereich mit der App Actionbound auf unserer Einkaufsliste.

Freitag im Club

Seit heute morgen ist im Club voll Betrieb! Eine vierte Klasse hat mit der Schulsozialarbeiterin gemeinsam gesundes Essen frisch zubereitet. Im Rahmen des „Ich kann Kochen“-Projektes der Sarah Wiener Stiftung gemeinsam mit der Barmer lernen die Kinder den Umgang mit Lebensmitteln und die Zubereitung von einfachen, aber schmackhaften Gerichten. Heute haben sie verschiedene Kräuterbuttersorten hergestellt und diese auf frisch gebackenen Brot (aus der Bäckerei) ratzefatz aufgefuttert.

Den Rest der Kräuterbutter verputzen gerade Jugendliche des Clubs. Es ist 18 Uhr, die jüngeren Jugendclubgäste sind auf dem Weg nach Hause. Und die älteren machen es sich gerade für den Abend hier gemütlich 😉

Ferientag im Jüdischen Museum Berlin

Es war toll! Die Ausstellung konnten wir nur teilweise anschauen – die Zeit war viel zu kurz weil unsere Museumsführerin einfach viel zu spannend erzählte… Der Brotbackworkshop mit allerlei Informationen zum Thema Brot bei Christen, Juden und Muslimen war toll. Das gebackene Brot schmeckte super und wir beschlossen es im JC nach Ostern nachzubacken. Das Opferbrot unserer Museumsführerin Oose haben wir einer armen Frau gegeben, die vor dem Alexa saß. Sie hat sich sehr über das noch warme und duftende Brot gefreut.